Information zur Identifikation

 

Information zur Identifikation

In den drei Projekt-Städten Berlin, Hamburg und Stuttgart werden durch regelmäßige, aufsuchende Arbeit in Bordellen, Terminwohnungen, auf dem Straßenstrich etc.
- aktuelle Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz zur Verfügung gestellt
- potentielle Opfer von Menschenhandel identifiziert und betreut
- Frauen in das Integrationsprogramm vermittelt
- Rotlicht-Etablissements zahlenmäßig und geografisch erfasst. Die erhobenen Daten werden anschließend aufgearbeitet und interpretiert.

Eine Internetseite soll betroffene und gefährdete Personen über die Gefahren von Menschenhandel aufklären. Sie wird in möglichst viele Sprachen übersetzt und beinhaltet auch die Nummer des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" für die akute Bedrohungslage von (potenziellen) Opfern.

 

Aufklärung für Geflüchtete

In Geflüchtetenunterkünften werden Schulungen für die Mitarbeitenden durchgeführt, wie auch die Aufklärung der Geflüchteten selber. Die Gefahr durch Menschenhandel beginnt bei Flüchtlingen oft schon im Heimatland und durch Schleuserbanden auf dem Weg. Hier in Deutschland sind sie durch ihre verwundbare Situation besonders gefährdet, Opfer von Ausbeutung zu werden. Es werden Materialien von uns zur Verfügung gestellt in Form von Broschüren und auch Bildpräsentationen in verschiedenen Sprachen.

Es können Flyer für Mitarbeitende und Flyer zur Aufklärung von Geflüchteten bestellt werden unter info[at]gipst.eu

Hier finden Sie unsere Präsentation für Mitarbeitende und die Präsentation zur Aufklärung von Geflüchteten

 

 

bearbeiten